tetesept Langzeit Laktase 7.000

Huhu ihr Lieben,

über die Konsumgöttinnen durfte ich die Langzeit Laktase von tetesept testen und die möchte ich Euch heute kurz vorstellen.
laktase (Andere)
Ihr ahnt es schon: Ich bin laktoseintolerant. Das fing vor etwa zwei Jahren an und prägt seitdem massiv meinen Alltag.
Das erste Zeichen habe ich gemerkt, als ich nach einem Mozzarella mit Tomaten und Basilikum plötzlich starke Bauchkrämpfe hatte. Da hatte ich mich noch gewundert, wo denn die Schmerzen auf einmal herkommen. Vielleicht ist es schon wieder Zeit für die Erdbeerwoche? Was falsches gegessen? War der Mozzarella nicht mehr gut? Hmm… naja dabei habe ich es erstmal belassen und nachdem es mir den nächsten Tag wieder besser ging, holte mich das ganze erst wieder ein, als ich eine Woche später erneut einen Mozzarella aß. Diesmal waren die Bauchkrämpfe so schlimm, dass ich mich übergeben musste. Da beschloss ich, doch mal einen Arzt aufzusuchen, denn auch nach einem Glas Milch und noch schlimmer bei Speisen mit Sahne rebellierte mein Magen ebenso.
Die Diagnose hatte ich schon vorher geahnt, aber so war ich sicher: Laktoseintoleranz hieß mein „Leiden“.

Zu Beginn aß ich wirklich gar nichts mehr, was in irgendeiner Form Laktose enthielt. Und das ist seeeeeehr viel. Um nur ein paar Beispiele zu nennen, wo Laktose enthalten ist oder sein kann:

  • Instant- und Fertiggerichten,
  • Tiefkühlgerichten,
  • Konserven und Suppen;
  • Wurst und Würstchen, Schinken, Bratwurst etc.;
  • Rahmspinat und Gemüsezubereitungen;
  • Fertigsoßen, Marinaden und Dressings;
  • Süßigkeiten, Keksen, Backwaren, Backmischungen;
  • Feinkostsalaten;
  • Kartoffelprodukten (Kroketten, Klöße, Püree etc.);
  • Cremelikören;
  • zuckerfreien oder für Diabetiker geeigneten Nahrungsmitteln – hier wird oft das aus Milchzucker gewonnene Laktit (E 966) als Süßmittel verwendet.

Es ist natürlich nicht immer Laktose in den genannten Lebensmitteln enthalten, aber in vielen ist das sehr wohl der Fall. Denn Laktose taucht in vielen Formen und Benennungen auf.

So gut wie alles, was mit Milch gemacht ist, enthält Laktose, dazu zählen z.B.:

  • Butter
  • Quark
  • Nuss-Nougat-Creme
  • Schlagsahne
  • Käse
  • Schokolade (bis auf wenige Ausnahmen)
  • Joghurt
  • usw.

Die ganze Tabelle und weitere Tipps findet Ihr >hier<.

Wenn man nicht gerade Veganer ist und freiwillig keine Tiermilch zu sich nimmt, ist das schon viel, worauf man verzichten muss.
Irgendwann wollte ich nicht mehr widerstehen und bevor ich mich „todesmutig“ auf den nächsten Mozzarella bzw. auf die Riesenpackung Schokolade stürzte, entdeckte ich laktosefreie Lebensmittel. Puh, Glück gehabt. Laktosefreie Milch gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt und auch die entsprechende Sahne und sogar laktosefreien Mozzarella habe ich bereits entdeckt. Geschmacklich sind sich die laktosefreien Produkte und ihre entsprechenden laktosehaltigen Pondants sehr ähnlich. Da in den laktosefreien Produkten Laktase zugegeben ist, schmecken diese lediglich ein wenig süßer.
Diese Lösung war schön und gut, gab es da nur ein paar Probleme. Zum einen ist es im Restaurant schwierig laktosefrei zu bestellen und wenn man dazu noch vegetarisch isst, bleiben einem nur die – oft nicht erhältlichen – veganen Speisen, die nicht immer meinen Geschmack treffen. Auch wollte ich weiterhin bestimmte Marken genießen, die mir nun mal am besten schmecken. Was also tun?

Und hier kommt mein Testprodukt ins Spiel.
Laktase neutralisiert Laktose weitestgehend bis vollständig, sodass man keine Beschwerden mehr von laktosehaltigen Speisen haben sollte.
Diese Laktase gibt es in verschiedenen Varianten und Stärken und von verschiedenen Anbietern zu kaufen.
Ich habe nun schon einige Produkte probiert und muss zugeben, dass ich bei den teuren Produkte aus der Apotheke keinen Unterschied zu den günstigeren Varianten aus der Drogerie feststellen konnte. Soweit haben sie auch gut gewirkt, allerdings nur, wenn ich sie unmittelbar vor oder beim Essen genommen habe. Das ist eigentlich kein Problem, dennoch finde ich die tetesept-Variante besser, denn die hält ganze 4 Stunden sicher. Außerdem bin ich ein Schussel und mir fällt erst nach dem Verzehr eines Joghurts auf, dass ich ja vorher die Laktase hätte nehmen sollen.

Die tetesept Langzeit Laktase, die ich in der niedrigeren Dosis mit 7.000 FCC Einheiten gewählt habe, besteht aus Laktase-Enzymen, die dem Körper dabei helfen, Laktose zu verdauen. Vier Stunden lang wird kontinuierlich Laktose abgebaut, womit garantiert ist, dass auch der Genuss zwischendurch möglich ist. Bis zu 5 Tabletten am Tag sind in Ordnung, man kann also ganze 20 Stunden laktosehaltige Lebensmittel essen, sollte jedoch vor jeder großen Mahlzeit wieder eine Tablette nehmen. Kleinere Zwischenmahlzeiten deckt die Wirkung aber problemlos ab.
Aufpassen muss natürlich in der Dosierung der FCC Einheiten. Wer schlimmer laktoseintolerant ist als ich, der sollte die höhrere Dosis mit 16.000 FCC Einheiten wählen.

Mein Fazit:

Ich bin absolut begeistert von der Langzeit Laktase von tetesept. Ich kann nun einfach vor jeder Mahlzeit eine Tablette zu mir nehmen und bin auch für einen nachmittäglichen Joghurt, Kuchen o.ä. gewappnet. Die Tabletten wirken bei mir hervorragend und auch besser als jede Laktase, die ich vorher getestet habe. Da ist auch ein Preis von 9,99 €/60 Tabletten völlig im Rahmen. Die Produkte aus der Drogerie liegen preislich ähnlich.

Vielen Dank an die konsumgöttinnen für die kosten- und bedingungslose Bereitstellung des Testprodukts.

Ich wünsche Euch ein angenehmes Wochenende,

Eure Nina

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