Hummelbee – Falscher Bienenstich „Hummelbiss“

Huhu ihr Lieben,

heute war so ein Tag, an dem mich plötzlich die Lust gepackt hat zu backen. Das passt insofern ganz gut, als dass wir morgen bei der Uroma von Fiona eingeladen sind und die sich über Kuchen mindestens genauso freut wie wir. Dass das Bloggertreffen „Stay Simple – Stay True“ genau für diesen Fall die passende Kuchenmischung parat hatte, hatte ich natürlich schon im Hinterkopf und hab vor ein paar Tagen dafür eingekauft. Dank >Hummelbee< nämlich habe ich heute leckeren falschen Bienenstich gebacken, den mein Freund und ich schon mal probiert haben.

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Was aber macht Hummelbee so einzigartig, abgesehen von dem niedlichen Namen natürlich?

Bei Hummelbee ist alles mit sehr viel Liebe gemacht. Die tollen Backhelfer zeugen von purer Begeisterung und bei Hummelbee kann alles dem eigenen Geschmack und, was noch wichtiger ist, den Verträglichkeiten und den Vorlieben angepasst werden. So führt das Unternehmen neben veganen (ca. 80% der Backhelfer) auch glutenfreie Produkte.

Die Produkte werden zu 100% in Deutschland, genauer gesagt in Berlin gefertigt. Das freut mich umso mehr, denn da kann ich als relativ frisch zugezogene Berlinerin mal vorbeischauen, wenn das Unternehmen wieder auf einer tollen Messe in der Gegend vor Ort ist.

Alle Produkte stammen zu 100% aus kontrolliert biologischem Anbau und sind damit komplett Bio. Die Verpackungen sind alle kompostierbar. Alles ist komplett frei von chemischen Zusätzen, Weizenmehl und Industriezucker. Überhaupt befindet sich in den Produkten viel weniger Zucker als in den Supermarkt-Fertigbackmischungen und die Backkreationen wurden alle eigens entwickelt.

Ich finde, das klingt alles richtig toll. Denn es wird nicht nur auf einzelne Vorlieben, Geschmäcker und Verträglichkeiten geachtet, sondern auch auf die Umwelt.

Nun möchte ich Euch aber meinen Kuchen zeigen. Ausgesucht habe ich mir einen Backhelfer für falschen Bienenstich. Falsch deshalb, weil er nicht wie üblich mit Sahne und Mandeln überzogen ist, sondern mit Kokosraspeln bestreut wird. Falscher Bienenstich ist natürlich nicht sein richtiger Name. Passend zum Namen des Unternehmens heißt der Kuchen „Hummelbiss“.

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Zutaten:

Dinkelmehl* 630, Rohrohrzucker*, Kokosraspeln*, Reinweinsteinbackpulver*

 *aus kontrolliert biologischem Anbau

(Quelle: Hummelbee „Hummelbiss“)

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Die Backmischung kommt in einem schicken Jutebeutelchen an, das mit dem Logo des Unternehmens bedruckt ist. Daran hängt die Backanleitung. Im Beutel selber befinden sich zwei Tüten, einmal die Backmischung für den Teig und die andere für den Belag.

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Selbst hinzufügen muss man noch Buttermilch, ein Ei und Sahne oder wahlweise in der veganen Version Kokosmilch und Seidentofu.

Das Backen und Vorbereiten ist dann denkbar einfach: Buttermilch und Ei verquirlen, Backmischung hinzugeben und alles zu einem cremigen Teig verrühren. Die Backmischung für den Belag draufstreuen und in einer Springform ab in den Backofen damit. Nach dem Backen gibt man noch ein bisschen Sahne vorsichtig über den Kuchen und fertig ist er.

Das bekommt normal jeder hin, ich hab’s schließlich auch geschafft.

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Der Kuchen ist herrlich saftig und fluffig. Die Kokosflocken sind in Kombination mit dem Zucker karamellisiert bzw. geröstet geworden, was dem Kuchen nochmal eine feine Süße gibt. Bei mir ist es etwas dunkler als auf dem Vorlagenfoto des Unternehmens selber geworden, aber das liegt bestimmt am Backofen. Jedes Exemplar ist da doch immer ein wenig anders, was die Hitzeverteilung etc. angeht. Verbrannt ist da nichts.

Der Kuchen ist unglaublich lecker. Er ist nicht zu süß und nicht zu trocken, wobei ich vorsorglich trotzdem Sahne geschlagen habe, die auch gut dazu gepasst hat. Die braucht man aber nicht unbedingt, denn der Teig ist wirklich sehr saftig. Geschmacklich dominieren klar die Kokosflocken, während bei echtem Bienenstich klassisch Mandeln für den Geschmack sorgen. Meine persönliche Vorliebe ist die Kokosvariante, da ich einfach gerne alles mit Kokosgeschmack esse.

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Mein Fazit:

Ich bin begeistert von dem Backhelfer von Hummelbee. Der Kuchen ist nicht nur sehr einfach zu backen, quasi idiotensicher, er schmeckt auch noch unwiderstehlich lecker. Ich freue mich schon auf morgen, wenn ich der Uroma die herrliche Leckerei präsentieren kann.

Preislich liegt der Backhelfer bei 6,99 € für den 410 g – Beutel. Die hohe Qualität, die Herkunft aus kontrolliert biologischem Anbau und der einzigartigen Geschmack rechtfertigen den Preis aber definitiv.

Erhältlich sind die Produkte von Hummelbee im Onlineshop und zwar >hier<. Übrigens sind Hummelbee auch auf Facebook unterwegs. Schaut mal >hier<.

Ich bedanke mich herzlich beim Team von Hummelbee für die kosten- und bedingungslose Bereitstellung des Testprodukts im Rahmen des #bssst2016.

Ich wünsche Euch einen wundervollen Sonntag,

Eure Nina

6 Gedanken zu “Hummelbee – Falscher Bienenstich „Hummelbiss“

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