„Das letzte Nashorn“ von Lodewijk van Oord

Huhu meine Lieben,

heute fasse ich mich mal kurz, um nicht zuviel zu verraten. Vorstellen möchte ich Euch ein Buch mit dem Titel „Das letzte Nashorn“ von Lodewijk van Oord.

Der Autor wurde im Jahre 1977 in Madrid geboren, obwohl er Holländer ist. Dennoch verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens nicht in seinem Heimatland, den Niederlanden, sondern unterrichtete als Lehrer vor allem in Wales und Afrika. Momentan arbeitet er in der Nähe von Triest.

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Sein erster Roman „Das letzte Einhorn“ wurd begeistert von der Presse aufgenommen und obwohl das Thema alles andere als lustig ist, schreibt der Autor sehr spannend und bringt viel Humor mit ein. So macht es großen Spaß, das Buch zu lesen.

Im Grunde genommen geht es um die Frage, wie wir mit Tieren umgehen sollen und ob nun der Idealismus oder aber der Kommerz am Ende des Buches siegen wird. Das verrate ich Euch natürlich nicht, aber einen kleinen Einblick in die Geschichte gibt es dennoch.

Um den Amsterdamer Zoo steht es nicht gut. Die Besucherzahlen brechen immer weiter ein und es droht die Schließung des Zoos. Das wäre ein Disaster für die Tiere, aber genauso für den Zoowärter Edo Morell. Also muss ein Konzept her, um den Zoo und Edos Geldbeutel zu retten. Die Themeneinteilung des Zoos in Kontinente soll die Rettung sein und es wird schnell klar – das „Afrika an der Amstel“ kann und soll vor allem durch eines punkten: durch die Zucht einer stark bedrohten Tierart. Welches das ist, könnt Ihr Euch sicher denken – es ist eine vom Aussterben bedrohte Nashornart.

Mit ins Boot holt sich Edo neben den Nashörnern Angela, Ursula und Albrecht auch die Nashornexpertin Sariah, die dem ganzen mehr als skeptisch gegenüber steht.

Und so folgt Problem auf Problem und Edos Marketingidee scheint nicht so aufgehen zu wollen, wie er es sich vorgestellt hat.

Mehr wird nicht verraten, denn dazu müsst Ihr das Buch selber zur Hand nehmen.

Was aber auf den ersten Blick etwas holprig und vielleicht sogar langweilig klingt, ist es absolut nicht. Der Schreibstil überzeugt in jeder Hinsicht und bis zuletzt bleibt es spannend und aufregend.

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Mein Fazit:

Zu Anfang sehr skeptisch und mit der Befürchtung, dass es nicht recht spannend sein wird, stellte sich doch schnell heraus, dass der Autor es weiß, seinen Leser zu fesseln und in ihm Gedanken hervorzurufen, die man sonst wohl gar nicht hätte. Der Tierschutz ist nach wie vor ein wichtiges Thema.

Erhältlich ist das Buch unter anderem bei randomhouse für 19,99 €, dafür einfach >hier< klicken.

Ich wünsche Euch einen wundervollen Abend,

Eure Nina

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