Konstantin Slawinski – Welches Kuchenstück darf’s sein?

Huhu meine Lieben,

es geht doch nichts über einen frisch gebackenen, noch warmen Schokokuchen oder? Aber wie läuft das Prozedere immer ab? Genau, der eine schreit „ich will ein extra großes Stück“, der andere „normal für mich“, der nächste „für mich nur ganz wenig“ und jemand anders möchte „nur mal probieren“. Recht machen kann man es sowieso keinem, denn schon beim Anschneiden hört man „weniger“, „oh nein doch nicht so viel“, „so wenig?“.

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Um das Problem zu lösen, gibt es nun mehrere Möglichkeiten:

  1. Man denkt an Hundewelpen und erfüllt solange alle Sonderwünsche der Gäste.
  2. Man übergibt das Messer an jeden Gast und sagt ihm auf nette Weise, er solle sich doch sein Stück selber abschneiden.
  3. Man wirft alles hin (das Messer dabei möglichst nicht in Richtung der Gäste) und geht erstmal Frustshoppen.
  4. Und damit kommen wir zu meiner Lieblingsvariante: Man benutzt die Backform von >Konstantin Slawinski< und lässt jeden die Größe seines Kuchenstücks selber wählen.

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Aber was ist an der Form eigentlich anders als bei den üblichen Springformen?

Zunächst fällt das Material auf. Viele Hobbybäcker und –bäckerinnen verwenden ja schon jahrelang Silikonbackformen, für mich allerdings war das neu. Bisher habe ich mit meiner mittlerweile schon in die Jahre gekommenen Springform gearbeitet oder wahlweise eine Kastenform verwendet. Was man nun lieber mag, bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Ich persönlich bin mittlerweile ein großer Fan von Silikonformen, muss aber auch sagen, dass ich sie aufweniger zum Saubermachen finde. Vorteil daran ist allerdings, dass man die Form umstülpen kann und so in alle Ecken gelangt und das sich der Kuchen restlos aus der Form lösen lässt, ohne dass noch Kuchenreste kleben bleiben. Es hat eben alles seine Vor- und Nachteile. Das Silikon von Konstantin Slawinski kommt mir relativ fest vor, sodass der Kuchen da bleibt, wo er hingehört und sich die Form nicht auseinanderdehnt.

Im Rahmen des Bloggertreffens „Stay Simple – Stay True“ hatten wir nun das Glück, zwei unterschiedlich große Backformen testen zu dürfen und nebenbei noch ein anderes Produkt, das ich Euch in einem späteren Bericht vorstellen werde. Da wir nur 2 Gäste erwarteten, entschied ich mich zunächst für die kleinere S-Backform. Diese hat einen Durchmesser von 21,5 cm.

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Das Besondere an den Formen ist die Aufteilung in unterschiedlich große Stücke.

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Die kleinere Form bietet 11 Stücke, die aber aufgrund der geringen Größe doch auch sehr klein ausfallen können – ideal für „nur mal Probierer“. Wer größeren Hunger hat, greift eben zu einem großen Stück oder kombiniert auch zwei Stücke zu einem Riesenstück.

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Die größere Form macht da schon mehr Gäste satt, die Stücke sind im Allgemeinen größer und länger, wobei es natürlich auch kleinere Stücke gibt für die Diätmädels oder die mit dem kleinen Hunger. Die Maxiform benötigt auch mehr Teig und ich habe festgestellt, dass ich zu den üblichen Rezepten, die auf eine 26 cm-Springform ausgelegt sind, immer noch mehr an Zutaten dazugeben muss, ansonsten wird der Kuchen zu flach. Ihr merkt also schon, dass da ein ziemlich großer Kuchen herauskommt. Die XL-Backform hat nämlich einen Durchmesser von 30 cm.

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Designed wurden die beiden Formen von DING3000, dem Studio der Designer Carsten Schelling, Sven Rudolph und Ralf Webermann, die sich unterschiedlichen Konsumgütern wie Möbeln, Leuchten und Wohnaccessoires widmen.

Mein Fazit:

Ich verwende eigentlich nur noch die beiden Silikonformen von Konstantin Slawinski. Sie setzen ein schickes Highlight auf dem Kuchentisch und sind definitiv der Hingucker auf jeder Party. Jeder Gast kann sich nun sein eigenes, individuelles Stück aussuchen, das ihn glücklich macht.

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Erhältlich sind die beiden Formen in klein für 4,90 € und in groß für 9,90 € im Onlineshop von Konstantin Slawinski und zwar >hier<.

Ich wünsche Euch einen wundervollen Tag,

Eure Nina

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