What Kind Of Paper Is This?

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Hallo ihr Lieben,

heute geht es mal nicht um meine Tochter oder um mich. Nein, heute erzähle ich Euch ein wenig über meinen Freund.

Bis vor kurzem hat er nämlich in einer Kunstgalerie als Übersetzer gearbeitet. Auch wenn ein gewisses Interesse für Kunst vorher schon bestand, so hat er bis dato nie ans Malen gedacht. Wenn man aber tagein, tagaus mit tollen (und weniger tollen) Kunstwerken zu tun hat, wird man doch früher oder später davon inspiriert und so erging es ihm auch. Er begann zu zeichnen und zu malen.

Am Anfang probierte er viel herum. Dabei galt es jede Menge zu beachten. Bestimmte Stifte liegen einem eher als andere, manche malen lieber mit Pinsel und Farbe und andere verwenden nichts anderes als den Bleistift. Alles hat sicherlich seinen Reiz, aber bis man das richtige Werkzeug für einen selbst gefunden hat, kann es schon eine Weile dauern.

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Auch auf’s Papier kommt’s an. So eignet sich dickeres Papier eher für Wasser- oder Aquarellfarben und dünneres für Bunt- und Bleistifte. Natürlich gibt es noch viel viel mehr zu beachten, das liegt aber außerhalb meines Wissens.

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Besonders spannend wird das Ganze, wenn man eher selten verwendetes Papier benutzt und so gelangte mein Freund zum Black Style Papier von >folia<.

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Passend dazu gibt es Gelschreiber, denn normale Buntstifte sind auf dem Papier nicht sichtbar.

Zwei seiner Zeichnungen auf schwarzem Papier zeige ich Euch direkt mal:

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„Chill Bill“
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„Nachtschicht“

Nun kommt aber schon der Haken an den Stiften, denn was man hier kaum sieht ist, dass er mehrere Farben verwendet hat. Auf dem schwarzen Papier jedoch scheinen (fast) alle Farben silber zu sein. Lediglich beim zweiten Bild kann man einen leichten Lilastich ausmachen.

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Anders funktionieren die Stifte auf weißem Papier. Der Zeichenkarton von folia mit einer Dicke von 200g/m³ ist dafür bestens geeignet, wobei man es aufgrund der Dicke auch für „nassere“ Farben wie Aquarell- oder Wasserfarben nutzen kann.

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„What Kind Of Weed Is This“

Das erste Bild „What Kind of Weed Is This“ wurde wieder mit den Gelstiften gezeichnet. Man sieht hier deutlich die Farbwahl.

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„Chill Bill 2“

Bei „Chill Bill 2“ wiederum wurden die Ränder mit den Gelschreibern gezeichnet, dann aber mit Buntstiften ausgemalt.

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„Rainy Day“

„Rainy Day“ wurde ausschließlich mit Aquarellstiften und einem dazugehörigen Pinsel gemalt und gezeichnet, um den Regen und den nassen Boden noch mehr hervorzuheben. Das dicke Papier wellte sich leicht, aber nicht erheblich. Es kommt hier sicherlich auf die Menge und die Übung an.

Die Gelschreiber und beide Papiersorten stammen von folia und sind im Bastelladen Eures Vertrauens erhältlich.

Wie gefallen Euch die Werke meines Freundes? Seid Ihr neugierig geworden? Dann empfehle ich Euch mal einen Blick auf seine Homepage. Einfach >hier< mal klicken.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend,

Eure Nina

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