Puzzlespaß mit Winnie the Pooh

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Hallo ihr Lieben,

der Weg von der Grobmotorik eines Babys hin zur Feinmotorik eines Erwachsenen ist ein steiniger und vor allem frustrierender. Wenn sich aber zwischendrin immer wieder Erfolge und Fortschritte herauskristallisieren, dann ist die Freude groß und genauso verhält es sich bei meiner Tochter wie auch bei allen anderen Kleinkindern. Wenn es ihr zunächst möglicherweise unmöglich erschien, Bauklötze so zu stapeln, dass sie einen hohen Turm ergeben und nicht umfallen, so routiniert setzt sie jetzt Stein auf Stein, bis sie mit der Höhe zufrieden ist oder das Gebilde nach dem zehnten Stein doch mal an Stabilität verliert. Dennoch freut sie sich tierisch und applaudiert sich nicht selten selbst zu. Selbstverständlich werden auch Mama und Papa zum Klatschen „gezwungen“. Wäre ja noch schöner, wenn das große Werk nicht ausreichend honoriert wird.

Es gibt ebenso diverse andere Lernspielzeuge, die die Motorik fördern. Den Motorikwürfel von Eichhorn etwa habe ich Euch >hier< bereits vorgestellt.

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„Das Museum der Tiere“ mit Illustrationen von Katie Scott

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Hallo ihr Lieben,

meine Tochter malt unheimlich gerne. Diverse Malbücher sind schon vollgekritzelt und ab und an muss auch mal der Tisch, der Fußboden oder ein Schrank daran glauben. Jedesmal, wenn es ganz still ist, weiß man als Mutter oder Vater, dass da irgendwas Verdächtiges im Gange ist. Bei Fiona läuft das zu 80% so ab: Ich stehe in der Küche, mache die Wäsche o.ä. und höre das Kind fröhlich spielen, quatschen oder (noch lauter) auf das Xylophon einhämmern und dann plötzlich ist es mucksmäuschenstill. Manchmal ist der Übergang ein wenig schwammig, weswegen man es nicht sofort mitbekommt. Erst nach 1-5 Minuten fragt man sich, warum man nichts mehr hört. Na, da schaut man mal besser und was sieht man? Fiona kniet seelenruhig auf dem Boden und bemalt diesen hochkonzentriert mit leuchtendem Grün. Klar, was sonst. Mittlerweile überlistet sie mich sogar manchmal und ich finde beim Putzen grüne und blaue Streifen unten an der Tischplatte oder an anderen Stellen, die man auf Anhieb nicht entdeckt. Gut, dass die Stifte so einfach wieder wegzuwischen sind. In weiser Vorahnung habe ich die Richtigen gewählt.

Malbücher helfen oft, aber nicht immer, solche Situationen zu umgehen. Wenn sich darin noch Tiere befinden, die Fiona kennt, wird das ganze gleich noch schöner.

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Das Lieblingsspielzeug meines Kindes – Blogparade

Huhu ihr Lieben,

viele Kinder, meines eingeschlossen, haben einen Haufen Spielzeug. Das eine wird alle paar Tage mal angeschaut, während es doch immer eines oder zwei gibt, die jeden Tag mehrmals in die Hand genommen werden.

Im Zuge der >Blogparade „Das Lieblingsspielzeug Deiner Kinder“ von Kindolino< möchte ich Euch heute mal erzählen, mit welchem Spielzeug Fiona besonders oft spielt und das sind sogar zwei verschiedene.

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Mascha und der Bär sind wieder da

Hallo ihr Lieben,

die Entwicklung eines Kindes ist immer wieder faszinierend. Mitzuerleben, wie es immer mehr versteht oder auch mal absichtlich etwas nicht verstehen will und man dann ein frech grinsendes Kind vor sich stehen hat, das demonstrativ in eine andere Richtung guckt, lässt einen doch öfter mal schmunzeln und staunen zugleich.

Was langsam immer präziser wird, ist das Malen. Zuerst hat Fiona in irgendeine Richtung gezielt – den Stift irgendwie in der Hand, wie sie ihn gerade zu greifen bekam – und hat durch Zufall vielleicht mal etwas vom Blatt erwischt, meistens waren es doch eher die Möbel oder die Mama.

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Wer bekocht hier eigentlich wen oder: wenn das Kind morgens den Kaffee serviert!

Hallo ihr Lieben,

schon mit 1,5 Jahren ist meine Tochter zur Hobbyköchin mutiert. Mit ihren kleinen Kochtöpfen musste sich Mama mit auf den Boden setzen und dann wurde Tee getrunken, Plastik- und Häkelgemüse gewaschen und im Topf zusammen mit Spiegelei, Banane und Äpfeln gekocht. Klar, dass Mama mit „mjamjam“ und „oh, ist das aber lecker“ kommentieren muss, was die kleine Maus zubereitet hat. Das Kochen auf dem Boden ist natürlich keine Dauerlösung, es fehlen ja die Herdplatten, das Waschbecken und der Kühlschrank.

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Ärrrgert Euch nicht, Ihr Landratten!

Huhu meine Lieben,

es gibt ja immer zwei „Mensch ärger Dich“-Lager. Die einen lieben es, schmeißen mit Freude die Figuren der Gegner aus dem Spiel und/oder haben einfach nur Spaß am Spiel. Die anderen wiederum hassen es, ärgern sich entsprechend zum Spielnamen über jeden Rauswurf und selbst wenn sie gewinnen, „wollten sie trotzdem eigentlich gar nicht spielen“.

Ich bin wohl eher der erste Typ, denn ich liebe Gesellschaftsspiele, solang es nicht so ein furchtbar schweres Quiz ist, bei denen ich keine einzige Frage beantworten kann. Wer weiß schon, wie der Bruder des Hundes der Frau des 5.Präsidenten von Hintertupfistan war – nein, das Land gibt es nicht, ich übertreibe nur wieder maßlos. Aber ihr kennt solche Spiele sicher.

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Von vollen Eimern und begossenem Sand

Hallo ihr Lieben,

in meiner Kindheit habe ich Sandkästen geliebt und ich tue es noch heute. Für Kinder ist es der ideale Platz, um sich auszutoben, sich kreativ auszuleben oder einfach nur irgendeinen Blödsinn anzustellen, wie den Sand aus dem Sandkasten herauszuwerfen oder den Sand zu „gießen“. Letzteres ist die Lieblingsbeschäftigung meiner Tochter, wenn wir im Garten vom Opa sind. Der Sandkasten ist dort Fionas Mittelpunkt. Zwar spielt sie auch mal mit dem Ball, wippt oder hüft ins Planschbecken, früher oder später findet man sie jedoch immer im Sandkasten wieder.

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Wie ein paar Holzstücke kleine Kinder glücklich machen

Huhu meine Lieben,

Fiona und ich gehen zweimal die Woche zum Mutter-Kind-Frühstück. Das birgt nämlich einige Vorteile und macht uns sehr viel Spaß. Durch den Austausch mit anderen Müttern erhält man Tipps und man weiß, dass man nicht die einzige Mama ist, die bestimmte Probleme und Sorgen hat. Natürlich gibt es außerdem kostenlos Frühstück und Kaffee, wobei Letzterer besonders wichtig ist, vor allem nach einer weiteren schlaflosen Nacht (Fieber, Bauchweh, Schnupfen, keinen Bock zu Schlafen – irgendwas ist immer!). Nicht zuletzt aber bringt es mir ein wenig Ruhe. Klar muss man auf sein Kind aufpassen, aber zwischen den gleichaltrigen Kindern braucht man nicht dauernd eingreifen, es ist genug Spielzeug für alle da und die zwei lieben Veranstalterinnen des Frühstücks kümmern sich ganz zauberhaft um die Zwerge, sodass die Mamas mal warmen Kaffee trinken und mehr als einmal in die Semmel beißen können.

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Auch Puppen brauchen hübsche Kleider!

Huhu meine Lieben,

echte Prinzessinnen brauchen eine Puppe. Haben Eure Mädels auch eine, vielleicht sogar Eure Jungs? Unsre Maus besitzt eine mit dem Namen „Muffin“ von der Firma Götz. Die kommt mit einem ganz süßen Strampler und einer weißen Mütze an, wie ein Baby eben. Nun ist aber Fiona aus dem Babystatus raus und trägt oft Kleidchen, Strampler lange nicht mehr. Klar, dass sich Klein Muffin da anpassen muss.

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